5C besucht die “World Press Photo 2022”-Ausstellung

5C besucht die “World Press Photo 2022”-Ausstellung

Geschichte - Geographie, Klassen, Projekte, SDGs, unkategorisiert
Auch dieses Jahr wurden wieder die weltbesten Pressefotografien ausgewählt und ausgezeichnet, die in der Wiener Fotogalerie WestLicht zu besichtigen waren. Viele dieser Bilder sind nicht in den klassischen Printmedien zu finden, was vor allem daran liegt, dass etliche relevante Ereignisse in unseren Medien kein Thema sind oder nur als Kurzmeldung Erwähnung finden. Durch den Besuch der Galerie und durch die Auseinandersetzung mit den einzelnen Fotografie sollten sich die Schülerinnen und Schüler der 5C über diese globale Perspektive bewusst werden. Ihre Eindrücke sind im Folgenden festgehalten. (HEC) SOUTH AMERICA, STORIESThe Promise© Irina Werning, Pulitzer Center Gräber unterm Regenbogen Am Mittwoch, den 19.10.2022 besuchten wir die Ausstellung „World Press Foto.“ Kurz zusammen gefasst handelt es sich hierbei um einen Internationalen Wettbewerb bei dem Pressefotographen ihre besten Werke einreichen. Am meisten überzeugt hat…
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Asparn an der Zaya

Asparn an der Zaya

Geschichte - Geographie, Schulleben
Heute würde ich euch gerne von unserem Ausflug nach Asparn an der Zaya, ins Urgeschichtenmuseum berichten. Es sind alle zweiten Klassen und Frau Prof. Wegscheider, Herr Prof. Carbajal und Frau Prof. Wakolbinger gefahren. Als wir im Freilichtmuseum angekommen waren, wurden wir in drei Teams eingeteilt und lernten viel über die Urgeschichte. Zum Beispiel welche Tiere es früher gegeben hat, die es heute nicht mehr gibt. Wir waren ebenso in vielen Langhäusern, die überraschenderweise früher alle gleich groß waren. Am Anfang hat man sie immer neben Flüssen oder anderen Gewässern gebaut, aber irgendwann ist man darauf gekommen, Brunnen vor sein Haus zu stellen. So war dort immer viel Wasser gespeichert. Das wohl Spannendste war das Speerwerfen. Es stand ein ausgestopftes männliches Mammut dort und der Speer musste darin stecken bleiben. Übrigens…
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Gedanken zu und Eindrücke von Mauthausen

Gedanken zu und Eindrücke von Mauthausen

Geschichte - Geographie, Klassen
Besichtigung des KZ Mauthausen der 4AB am 31.5.2022. Der Ausflug war interessant und traurig zugleich. Vor allem in der Gaskammer und in der Namenshalle merkt man, wie viele Menschen in Mauthausen ermordet wurden. Es ist schrecklich daran zu denken, dass dort Menschen brutal ermordet wurden.Es war interessant und erstaunlich das dort, wo man steht, sicher Menschen gestorben sind.Erst nachdem wir durch die Namenshalle gegangen sind, habe ich realisiert, dass so viele Menschen gewaltsam gestorben sind.Ich fand den Ausflug sehr interessant, jedoch hat mich stets der Gedanke bedrückt, dass genau an der Stelle, an der ich stand, Menschen leiden und sterben mussten.Es war sehr spannend einen genaueren Einblick in das Leben von den Gefangenen zu bekommen, aber es war auch sehr traurig. In der Namenshalle war es wirklich schrecklich so viele…
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Die 2C auf den Spuren der Römer in Wien

Die 2C auf den Spuren der Römer in Wien

Geschichte - Geographie, unkategorisiert
Um die römischen Spuren in der Wiener Innenstadt zu finden, braucht es manchmal einen ganz genauen Blick und natürlich ein bisschen Hintergrundwissen: Hier ist ganz links eine Steinsäule einer ehemaligen römischen Therme zu sehen. Der römische Thermenstein in voller Pracht Wo sich die Spuren der Römer in Wien finden lassen, hat die 2C am Donnerstag (2.6.) bei einer Stadtführung erkundet. Am Michaleaplatz bestaunten die Kinder die Ausgrabung von Siedlungsresten, die im Zuge des U-Bahnbaus (1989) entdeckt wurden. Mehr als 5 Meter musste man graben, bis man fündig wurde und auf die alten Gebäude stieß. Das erste Mal fand man römische Mauerreste, als das alte Burgtheater vom Michaelaplatz (1888) weichen musste. Die "untergegangene" Welt des römischen Militärlagers Vindobona Und auch der Wiener Graben heißt nicht zufällig so. Die Römer schützten ihre Militärsiedlung…
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8B: Kulturwoche Südburgenland

8B: Kulturwoche Südburgenland

Geschichte - Geographie, Klassen, Schulleben
Eigentlich sollten die achten Klassen, wäre da nicht die Pandemie, in Frankreich und in Rom ihre letzte Sprachreise verbringen. Doch wie bereits im letzten Schuljahr konnte diese Sprachreise nicht stattfinden. Um aber doch noch ein letztes Mal eine längere gemeinsame Unternehmung als Klassengemeinschaft durchzuführen, fuhr die 8B mit ihrem Klassenvorstand Mag. Gerhard Wagner und der Englischlehrerin Mag. Regina Bösch ins vielen noch unbekannte Südburgenland, wo sie Mitte September noch ein paar richtig schöne Spätsommertage erwarten sollten. Dienstag, 14.9.: Bad Tatzmannsdorf und Oberschützen Um 10 Uhr wartete bereits der Linienbus, der die Klasse nach Bad Tatzmannsdorf bringen sollte, in der Nähe des Westbahnhofs. Die zweistündige Fahrt verbrachte die Klasse im oberen Busstockwerk und hatte so eine gute Aussicht. Kurz vor dem Ausstieg in Bad Tatzmannsdorf, nämlich in Oberschützen, sahen alle ein…
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