Im März waren 70 Schüler:innen mit ihren Lehrer:innen eine Woche lang in Saalbach/Hinterglemm unterwegs und haben dabei einiges erlebt. Dabei wurden besondere Erinnerungen geschaffen, die hoffentlich über eine lange Zeit bestehen bleiben. Clara und Marie haben das in ihren Erzählungen wunderbar zusammengefasst:
An einem Sonntagmorgen Ende März trafen sich alle dritten Klassen am Hernalser Friedhof. Alle Kinder waren aufgeregt, als sie in den Doppelstockbus stiegen, und versuchten die besten Sitzplätze zu bekommen. Nachdem sich alle von ihren Eltern verabschiedet hatten und das Gepäck im Kofferraum sicher verstaut war, fuhren wir los in Richtung Saalbach. Die lange Busfahrt verging jedoch sehr schnell.
Nach der Ankunft bekamen wir die Schlüssel für unsere Zimmer, verstauten unsere Koffer und trafen uns im Seminarraum für eine kurze Rede zu den Ge- und Verboten vom Heimleiter. Unser Bereich war sehr groß, denn es gab eine Lounge, einen Darts-Spielbereich und sogar eine Boulderwand. Uns konnte auf keinen Fall langweilig werden, wenn uns nach dem Schifahren noch Energie blieb. Jeden Tag um 17:35 Uhr gab es ein köstliches Abendessen und anschließend einen Spieleabend. Am Dienstag gab es sogar „Just Dance“ im Seminarraum und, falls man nicht mitmachen wollte, konnte man auch einfach in den Turnsaal oder auf die Boulderwand. Unsere Handys wurden um 22:00 Uhr eingesammelt, aber wir bekamen sie in der Früh wieder für den ganzen Tag, um Fotos zu machen.
Am Montag in der Früh schnappten wir unsere Ski, versammelten uns in den Gruppen, die wir vom letzten Jahr schon kannten, und stürmten die Gondeln. Mir persönlich gefiel der Funpark mit dem Tunnel am besten, weil man dort auch springen konnte. Leider sahen wir nicht viele Sonnenstrahlen, aber dafür war der Schnee umso besser. Erst an den Nachmittagen wurde er sehr wässrig und schwer. Am letzten Tag schneite es sehr stark, weshalb der Ort wie eine verzauberte Winterlandschaft aussah und uns der Abschied schwer fiel.
Der Schikurs war sehr großartig und ich freue mich, dabei gewesen zu sein! Clara S. (3B)
Der Skikurs der dritten Klassen dieses Jahr war ein tolles Erlebnis. Nach einer langen Busfahrt haben sich schon die meisten auf die Zimmer und etwas Ruhe gefreut. Manche mussten zwar noch ausgeliehene Ski abholen, aber das ging schnell und schon bald gab es das erste Abendessen. An jedem Abend wurden von den Lehrpersonen wichtige Infos mitgeteilt und so auch am ersten Tag. Ab 22:00 Uhr war Nachtruhe und so gingen wir erschöpft von der Busfahrt schlafen.
Am nächsten Tag war dann der erste Tag in der Woche, an dem wir Ski fahren würden. Nach dem Frühstück haben sich zuerst die Profis und dann die Fortgeschrittenen und Anfänger getroffen. Zum Mittagessen kehrten wir wieder zum Bundesschullandheim zurück und gingen nach einer Pause wieder zur Piste. Nach der letzten Abfahrt gab es erst eine lange Pause zum Duschen und Erholen. Dann gab es das Abendessen. Ich war überrascht, wie gut das Essen im Allgemeinen dort geschmeckt hatte und so auch dieses Abendessen. Später gab es dann noch Infos der Lehrer und ein Abendprogramm, das bis ungefähr 21:30 Uhr lief. Danach musste man aufs Zimmer gehen und sich aufs Schlafen vorbereiten.
Die nächsten Tage liefen ziemlich ähnlich ab, nur mit dem Unterschied, dass das Essen und das Abendprogramm jeden Tag anders waren. An einem Tag gab es Just Dance als größtes Highlight des Abends, am letzten Tag gab es sogar ein „Casino“. Als der Tag der Abreise kam, waren wir einerseits traurig, anderseits freuten wir uns auf die Ferien. Nach einer abermals langen Busfahrt kamen wir gut in Wien an und so endete der Skikurs in Saalbach Hinterglemm. Marie S. (3A)



















































