Ein Besuch des Haus des Meeres zur Nachbereitung der Meeresbiologischen Woche in Pula

Im Jänner besuchte die 6A im Rahmen des Laborunterrichts das Haus des Meeres. Der Treffpunkt war vor den Eingangstüren. Wir sollten uns gleich nach der letzten Unterrichtstunde zum abgesprochenen Punkt begeben. Man braucht ca. 30 Minuten für den Weg zum Haus des Meeres von der Schule. Es befindet sich neben der berühmten Mariahilferstraße.

Das Gebäude wurde während des Zweiten Weltkriegs erbaut und als ein Flakturm genutzt. Es ist sehr alt, obwohl es renoviert aussieht. Der Ziel des Haus des Meeres Team ist alle Lebewesen zu bewahren und den Besucher*innen eine Gelegenheit anzubieten, ohne irgendwohin zu reisen, die Lebensräume der ganzen Welt kennenzulernen. Außerdem soll das Problem aufgezeigt werden, dass die menschlichen Abfälle leider einen sehr negativen Einfluss auf die Umwelt haben. Es gab Schwerpunkte, sowohl aus Unterwasserregionen, als auch aus Landgebieten (z. B. dem Dschungel).

In den zwei Stunden, war es nicht einfach alles gesehen zu haben. In den folgenden Absätzen möchte ich die besten Erinnerungen an den Inhalt vom Haus des Meeres zusammenfassen.

Am ersten Stock sind wir durch den Tunnel gegangen, der sich innerhalb des größten Aquariums, das es dort gab, befand. Besonders fielen die Rochen und die Haie auf.

Dann gab es verschiedene giftige und normale Arten von Schlagen im zweiten Stock. Manche waren sogar über 2,5 Meter groß! Diese Tatsache kann erschreckend erscheinen. Eine interessante Besonderheit, die alle Stöcke betraf, ist, dass die Blattschneiderameisen kleine Röhrchen hatten, durch die sie das ganze Gebäude durchwandern können, obwohl der Ameisenhaufen sich auf dem zweiten Stock befand.

In den oberen Stockwerken waren  noch einige «Dschungelausschnitte», in denen Affen, Papageien etc. wohnten. Dabei waren auch kleine Teiche für Fische und Frösche.

Ein Geschoss war spezifisch den Lebensräume des Mittelmeers gewidmet. Dort wohnten Medusen, Fische des Mittelmeeres, Seesterne, Seeigeln, Seegurken, Oktopusse etc.

Ganz am Dach wurde unsere Klasse für ein gemeinsames Foto zusammengebracht und wir hatten die Möglichkeit, den Untergang des Sonne zu bewundern. So hat unser Schulausflug geendet.

Bohdan Radchenko, 6A