Weihnachtsstimmung in der 1A

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Wir, die 1A, spielten das coolste Spiel der Welt! Es nennt sich ENGERL-BENGERL. Als uns Frau Professorin Hickel Ende November alles erklärte, wurde uns klar, dass es kein gewöhnliches ENGERL-BENGERL Spiel wird.

Es funktioniert so: Es werden Karten gezogen, wo die Namen der anderen MitschülerInnen darauf stehen. Wenn jeder eine Karte hat, geht´s weiter. Egal was passiert, nur du selbst darfst deine eigene Karte anschauen! Normalerweise kauft man dann der Person, die auf der Karte steht ein Geschenk.  

Aber wir hatten die Aufgabe, der Person, die auf der Karte stand, eine Woche lang tolle und nette Sachen zu sagen. In der zweiten Woche waren wir ihm/ihr gegenüber besonders freundlich. Das musste man dann aber auch zu allen anderen sein, sonst wäre es aufgefallen.

Bis zum letzten Schultag vor Weihnachten schrieben wir allen anderen MitschülerInnen einen Zettel, auf dem stand:

Liebe/r ……. Du bist wichtig für die Klasse, weil … .

Jede/r öffnete dann das Kuvert mit der Karte von seinem/ihrem Engerl und mit den Zetteln aller MitschülerInnen am 24.12. und wusste so endlich, wer das Engerl war.

Wir fanden es besonders lustig, sich für alle Klassenkameraden eine Eigenschaft zu überlegen, die zu demjenigen/derjenigen passt. Das Projekt war sehr interessant, weil es zwei Wochen lang viel zu tun gab. Wir glauben, dass wir für alle 27 Kinder in unserer Klasse sagen können, dass es uns sehr gefallen hat!

Unser zweites Projekt war die Unterstützung der Aktion „Pakete fürs Christkind“ (https://www.samariterbund.net/christkind-aktion/). Wir haben Kindern, die keine Geschenke bekommen, viel Freude gemacht.

Jede/r hatte in einer kleinen Gruppe mit anderen Mitschülern Geld gesammelt. Anschließend kauften wir darum Geschenke. Wir haben alle gemeinsam die Geschenke eingepackt. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht! Danach gingen wir zur Post, da haben wir ein bisschen gewartet, dann konnten wir die Geschenke abgeben.

Wir hoffen, dass es den Kindern, die die Geschenke bekommen haben, gefallen hat, was wir ausgesucht haben!

Hermes Pramhas und Julius Schnedt, 1A