Mathematik lebt – im Haus der Mathematik

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Die letzte Exkursion in Mathematik führte die 8A in das Haus der Mathematik. Der Besuch begann mit einer mathematischen Zeitreise. Nachdem etliche knifflige Rätsel gelöst wurden, zeigten die VermittlerInnen die Schätze der Sammlung, wie etwa die ersten Rechenmaschinen oder voluminöse Speichermedien alter Computer. Auch konnte vieles angegriffen und begriffen werden. Das Rätsel um den Gerechtigkeitsbecher des Pythagoras oder wie mit einer alten Rechenmaschine zu rechnen ist, wurde eingehend diskutiert und ausprobiert. Die zweite Hälfte bot genügend Zeit, um durch eigenständiges und spielerisches Experimentieren mit mathematischen Spielen und Rätseln Zusammenhänge und Phänomen zu erkunden.

 

Auf die Frage, welche die drei Dinge sind, die am meisten beeindruckt haben und damit in Erinnerung geblieben sind, nannten die Schülerinnen und Schüler der 8A:

  • Die Umständlichkeit beim Bedienen einer über 100 Jahre alten Rechenmaschine, und wie sie funktioniert
  • Dass man für den Speicherplatz von 16GB damals einen ganzen Raum mit Speichermedien vollstellen musste
  • Dass hinter Zaubertricks oder sonstigen oft zunächst unerklärbaren Dingen häufig Mathematik steckt
  • Die spielerischen Stationen, die wirklich Spaß gemacht haben, wie der Turm von Hanoi und die unterschiedlichen geometrischen Formen
  • Die mathematische Rechenmaschine, die wir als „Buchhalter“ benutzt haben; es war etwas aufwendiger die einzelnen Rechnungen händisch zu kurbeln, aber auch witzig
  • Das Haus der Mathematik sieht von außen unscheinbar und klein aus, ist aber trotzdem vollgepackt mit Wissen
  • Die Frage, welche 3 Dinge einem am meisten im Kopf bleiben, ist schwierig zu beantworten, denn alles war interessant
  • Der erste Taschenrechner, die Zuse

Schülerinnen und Schüler der 8A